Dienstag, 12. Februar 2008

Kathas erstes Paper

Mittwoch, 2. Januar 2008

24C3 Part 1: The brain machine

Ich war da. Und es war toll. Gleich am ersten Tag trafen wir auf Mitch Altman. Manch einer mag schon von seiner wahnsinnig tollen Erfindung "TV-Be-Gone" gehört haben. Hierbei handelt es sich um eine universalfernbedienung, die einen dazu in die Lage bringt in einem Umkreis von bis zu 100m alle Fernseher mit einem einzigen Knopfdruck auszuschalten.
Wenige Stunden nach seinem Vortrag hing ein Zettel am schwarzen Brett, der verkündete: "TV-Be-Gone in Mediamarkt works nice. Try it!" ... Weitere wenige Stunden später gab es eine Strichliste mit Hausverboten im benachbarten Mediamarkt.
Ich habe mir noch keinen Bausatz für eine solche "Fernsehbedienung" gekauft, jedoch etwas anderes Tolles: "The brain machine".
Mit der Brain Machine kann man seine Bewusstseinszustände beeinflussen. Wie das geht? Dazu muss ich erst einmal ein klein wenig Hintergrundwissen vermitteln:
Wie der Name schon sagt, hat es was mit dem Gehirn zu tun. Genauer gesagt mit den Gehirnwellen. Das Gehirn schwingt in unterschiedlichen Gehirnwellenfrequenzen, wenn wir ns in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen befinden. Diese Wellen schwingen in einem Frequenzspektrum, welches in fünf Bereiche eingeteilt werden kann: Gamma, Beta, Alpha, Theta und Delta.
Gamma - Wellen sind Signale im Bereich von 41 - 70 Hz. Sie sind in einem EEG nicht zu erkennen und vermutlich deshalb nicht sehr gut erforscht. Da man kein Risiko eingehen möchte, lässt man sie außen vor. Zunächst eine kleine Übersicht über die Frequenzspektren der übrigen Wellen:
Beta - Wellen: 13 -30 Hz
Alpha - Wellen: 8 - 13 Hz
Theta -Wellen: 4 - 8 Hz
Delta - Wellen: 1/2 - 4 Hz.
Während Beta - Wellen beim EEG im normalen Wachzustand oder auch im REM-Schlaf gemessen werden und vor allem in Stresssituationen und Diskussionen vertreten sind, treten Alpha - Wellen in Phasen der Entspannung auf. Theta - Wellen sind noch eine Stufe unter den Alpha - Wellen anzusiedeln und stehen in Verbindung mit Meditation und tiefster Entspannung. Delta - Wellen gaben dem Tiefschlaf den Namen Delta - Schlaf.

Nun kennt man dank des EEG die einem Bewusstseinszustand unterliegenden Wellen.
Aber wie kann man sie manipulieren?

Dove stellte fest: Akustische und optische Reize können einen Einfluss auf diese Wellen haben.
Da das menschliche Gehirn allerdings keine niedrigen Frequenzen wie 4 Hz hören kann, nutzt man die so genannten "binaural beats".
Mal angenommen, Heinz ist unsere Versuchsperson und wir setzten ihm Kopfhörer auf.
Eines seiner Ohren bekommt einen Basiston mit einer Frequenz von 400 Hz zu hören. Das andere Ohr bekommt einen leicht höher frequenzierten Ton mit einer Frequenz von 414 Hz vorgespielt. Nun passiert im Nukleus olivaris superior etwas interessantes. Das Gehirn kreiert sich neben den beiden Tönen ein drittes sogenanntes "Phantomsignal", das der Differenzfrequenz der beiden tatsächlich physikalisch messbaren Signale gleicht. Dieses Phantomsignal ist der "binaural beat", welcher uns vermutlich zum 3 dimensionalen Hören ermächtigt. Nun da sich das Gehirn selbst ein "Phantomsignal" geschaffen hat, nähern sich die Gehirnwellenfrequenzen dieser Frequenz an. Je ähnlicher die Frequenzen sind, desto eher geschieht dies. Das Gehirn passt sich nicht allen Frequenzen an! In unserem Fall handelt es sich bei der Differentfrequenz um 14 Hz, das entspricht der Beta - wellenfrequenz.
Verringert man nun die Frequenz auf 10 Hz, beginnt Heinz Gehirn langsam in Alpha-Wellen zu schwingen.
Heinz wird entspannter.

Und das macht auch die Brain Machine. Allerdings macht sie noch mehr. Vielleicht hat der ein oder andere obigen Satz aufmerksam gelesen und fragt sich nun: "Was ist denn mit den visuellen Reizen?" Ja, genau um die hat man sich auch gekümmert. Neben den Kopfhörern bekommt Heinz nun auch noch eine coole Brille aufgesetzt, in deren Gläser 2 rot aufleuchtende LEDs eingebaut sind. Diese LEDs sind in der Mitte der Gläser angebracht, sodass sie Heinz Auge genau in der Mitte beleuchten. Sie blinken jeweils in der Frequenz in der sich der über die Kopfhörer eingespeisten binaural beat befindet.
Das verstärkt den Effekt noch und sorgt neben den binaural beats für interessante optische Wahrnehmungen.

Die brain machine sieht also folgendermaßen aus:
Eine Brille mit 2 LEDs, 1 Kopfhörer, und was haben wir wichtiges vergessen?
Ja, woher zum Teufel wissen denn der Kopfhörer und die LEDs was sie tun sollen?
Wir brauchen einen microcontroller!!!
Den microcontroller füttern wir dann mit firmware, die die Informationen über die Frequenzen und Dauer der Wellen erhält. Wer genaueres darüber wissen möchte, lese das pdf, welches Mitch auf seiner Seite zur Verfügung stellt: http://makezine.com/10/brainwave/

Ich habe mir den Baukasten damals direkt bei Mitch gekauft und die Einzelteile auf dem Kongress zusammengelötet.

Fertig war meine Brain machine.
Und Katha erzählt morgen weiter...

Dienstag, 18. Dezember 2007

Rost erobert das Internet!

Sonntag, 2. Dezember 2007

In China essen sie dänische Delikatessen... nicht?

Gestern Abend schauten wir den dänischen Film „I Kina spiser de hunde“ (dt. In China essen sie Hunde). Nach einer halben Stunde trafen mich hasserfüllte Blicke von meiner Linken mit den Worten: „Du hast gesagt, der sei lustig.“ Ja und genauso hatte ich ihn auch in Erinnerung. Zudem hatte ich in der ersten halben Stunde auch diverse Male gelacht. Dass so viel Brutalität in dem Film gezeigt wird, hatte ich wohl vergessen. Nachdem ein Mann, der mehrere Male übelst zugerichtet wurde auch noch zu Tode kam, wurde der Film mit einem solch Verachten und Missfallen ausdrückendem Wortschatz nieder gemacht, dass ich mich schlecht fühlte. Allerdings bestätigte der Herr zu meiner Rechten, dass der Film lustig sei. Dennoch wurde mir bewusst, dass mein Humor vielleicht ein wenig makaber ist. Ich riet der mitfühlenden Person doch etwas mehr Abstand zu den Geschehnissen zu nehmen, das Absurde des Films zu erkennen und sich bewusst zu machen, dass es Schauspieler sind, die dort Leiden spielen und nicht Leiden leiden.
Nach einer Weile, fand sie es meiner Meinung nach zumindest hin und wieder lustig.

Und da verwickelte ich mich heute wieder in ein längeres Telefonat unter Frauen. Ich berichtete von „In China essen sie Hunde“ und meine Freundin zeigte als erstes die Reaktion: „Ach, der lustige Film“ oder so ähnlich. Kann ich nun meinen schrecklich makaberen Humor auf mein Umfeld zurückführen? Zumal Thorben den Film auch mochte. Allerdings habe ich nun erkannt, dass nicht jeder Film, den ich lustig finde, auch für andere Menschen ein Spaß ist. Mir gefällt schließlich auch Planet Terror. In Zukunft werde ich wohl genauer überlegen, was ich wem zumuten kann, und vor allem werde ich versuchen, mich besser an viele schreckliche Szenen in einem Film zu erinnern.

Den Wikipedia – Artikel sollte man sich nicht durchlesen, bevor man den Film geschaut hat, da er die gesamte Handlung vorweg nimmt. Ich habe jedoch die Kritik kopiert:

prisma-online: „Dieser mitunter recht drastische Streifen ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Doch wer auf skurrilen Humor à la ‚Pulp Fiction‘ steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen, denn Regisseur Lasse Spang Olsen (‚Operation Cobra‘, ‚Old Men in New Cars‘) – übrigens ein gefragter Stuntman – geht hier mit schwarzem Sarkasmus der derbsten Sorte vor. Grotesker Humor und Absurdität des Films sind kaum zu überbieten.“

„...nicht jedemanns Sache...“ – gut, das habe ich nun gelernt. Und Pulp Fiction gefällt mir auch sehr gut :).
Und dann würde ich ja noch „Dänische Delikatessen“ (dänisches Original: „De grønne slagtere“) empfehlen. Der ist zwar vom selben Drehbuchautor, jedoch weniger brutal. Es gibt aber Tote. Auch hier verrät Wikipedia viel zu viel.
Die Kritik:
„Tatsächlich handelt es sich um Junk Food: schnell konsumierbar, schwer verdaulich. Vom üblen Nachgeschmack ganz zu schweigen.“ – Der Tagesspiegel, 19. August 2004

Überzeugt euch selbst, ich finde ihn wundervoll!

Donnerstag, 29. November 2007

Flüssigkeitsproblem an der Flughafenkontrolle

Ich ging zu Hause mit viel zu viel Gepäck, das aus zwei mit Lebens- und Genussmitteln gefüllten Koffern und einer Tüte bestand los. Auf dem Weg zum Bus öffnete sich unmerklich mein Rucksack und plötzlich fiel mein Maci aus 1 ½ Metern Höhe aus diesem heraus, gut dass ich nicht allzu groß bin. Voller Ungewissheit, ob ihm vielleicht etwas passiert sei, lief ich weiter zum Bus, ich war nämlich untypischerweise spät dran. Aber der Bus kam und nahm mich mit. Am Bahnhof ging ich dann zum falschen Gleis, merkte es jedoch rechtzeitig, wechselte auf das Richtige und stieg in den Zug. Und dann der große Moment: Ich öffnete mein MacBook und... es ging ihm gut. Puuuh.
Nach einer unspektakulären Zugreise, auf der ich diverse nette meist männliche Wesen traf, die mir freundlicherweise das Gepäck trugen, kam ich rechtzeitig am Flughafen an.
ich wartete einen Moment, genauer gesagt eine Stunde auf einer kuscheligen Bank bis der Check-In öffnete. Nachdem ich meine Koffer los war, kam mir meine rechte Hand plötzlich so leer vor und ich merkte, dass meine Tüte fehlte.
Doch sie befand sich noch ganz artig dort wo ich sie abgelegt hatte, auf der Bank.
Ich kaufte mit bei McDonalds einen Fruit&Joghurt und ging Richtung Terminal.
Und dann kam sie: Die Kontrolle!
„Haben sie Flüssigkeiten dabei?“ - „Ich glaube nicht.“
Tüüüüüüt... „Ist das Ihr Rucksack?“ -“Ja.“
„Ich muss den wohl öffnen.“
Der Mann kramt meinen Fruit&Joghurt heraus. Ich denke nur, oh nein, gilt das als flüssig? Anscheinend!
Aber dann, ich sehe mit an wie mein Lieblingsweichkäse ans Tageslicht befördert wird und denke nur „oh nein“. Ich werde gefragt, ob er weggeschmissen werden darf. Ich sage „Ja“, weil ich den unmöglich eben schnell aufessen kann noch will ich meinen Rucksack nachträglich als Gepäck aufgeben. Auch die Masche „Ich bin ein unschuldiges kleines Mädchen und Sie nehmen mir soeben meinen Lieblingskäse weg“ zieht nicht.
Aber den Fruit&Johurt würde ich noch eben schnell essen sage ich und bin im Begriff die Kontrolle wieder zu verlassen. Da kommt mir ein Gedanke. Das Baguette, ich hatte ein riesiges Baguette in der Tasche und frage: „Moment mal, mal angenommen ich würde ein mit Weichkäse beschmiertes Baguette durch die Kontrolle nehmen, gilt das dann als flüssig?“ - „Nein, das wäre ok.“
Ich: „Also könnte ich jetzt theoretisch meinen Käse nehmen, das Baguette damit beschmieren und es wäre in Ordnung?“ -“Ähh, joa...*nachdenk* ja, das müsste in Ordnung gehen.“
Ich: „Dann hätt ich gerne meinen Käse zurück.“ - „Nee, das geht nicht, der ist jetzt weggeschmissen.“
„Wie bitte? Der liegt doch da vorne in der Tonne, ich kann ihn doch sehen.“ - „Nein, der gilt nun als weggeschmissen.“
Eine Frau von weiter hinten: „Jetzt gibt dem Mädel doch ihren Käse zurück!“
Und Tatsache, ich bekomme meinen Käse zurück, allerdings mit der Bemerkung: „Dann bekomm ich aber ein Stück vom Baguette ab.“
Jedenfalls verlasse ich mit Fruit&Johurt, Käse und Baguette die Kontrolle, suche mir einen netten Platz und beginne mit dem Plastiklöffel vom Fruit&Joghurt mein Baguette in zwei Teile zu teilen (hätte ich ein Messer, würde ich sagen, ich schneide es durch) und beschmiere es großzügig mit dem kompletten La Brigue.
Ich esse meinen Fruit&Johurt mit demselben Instrument und betrete wieder die Kontrolle. Alles in Ordnung, ich darf passieren.

Ich liebe deutsche Flughäfen...

Katha als Autoritätsperson

Seit diesem Semester bin ich als Tutor an der Universität angestellt.
Das ist ein wundervoller „Beruf“. Er macht mir jedenfalls sehr viel Spaß. Besonders das Tutorium gefällt mir. Allerdings hat es sich aus irgendwelchen Gründen so eingebürgert, dass es jedes Mal etwas Besonderes gibt. Alles fing folgendermaßen an:
Es war Halloween und da war diese Party (siehe vorherigen Blogeintrag).
Bevor nun ein falscher Eindruck vom heutigen Studentenleben entsteht: Es besteht nicht nur aus Partys, gerade Coxis haben nicht unbedingt übermäßig viel Zeit für so etwas. Aber hin und wieder braucht man auch als lernwilliger Student eine
Pause in Form einer Party. Außerdem spreche ich ja immer noch von dieser einen Party. So.
Jedenfalls waren auf dieser Party viele Erstsemester. Unter anderem auch Teilnehmer meines Tutoriums. Einer von diesen teilte mir seinen Spaß am Fach Linguistik mit, was mich selbstverständlich äußerst erfreute und zudem, dass er zum darauf folgenden Tutorium Waffeln mitbringen würde. Und ich konnte ihn noch davon überzeugen einen Toaster nicht zu vergessen um auch knusprige Waffeln zu erhalten.
Dieses Vorhaben wurde jedenfalls auch tatsächlich realisiert.
Und ich in meiner unendlichen Güte habe auch noch meinen Wasserkocher und Tee zur Verfügung gestellt.
Wenige Tage nach der Waffelaktion flatterte eine Email in mein Postfach und ich musste erfahren, dass es am Mittwoch Saft geben werde.
Wasserkocher, Toaster, Entsafter, welche tollen Haushaltsgeräte werden noch eine Einführung in die theoretische Linguistik erhalten?
Ein Haarglätteisen! Was? Ein Haarglätteeisen, ja ihr habt vollkommen richtig gehört: Denn in einem meiner Tutorien begann Hannes plötzlich sich die Haare zu glätten, und als wenn das noch nicht zuviel des Guten wäre, lediglich auf einer Seite seines Kopfes. Als er mir dann freundlich erklärte, es sei ein Geburstagsgeschenk an Celia, war ich ja so sehr gerührt, dass ich ihm nicht verbieten mochte, weiterhin seine Frisur zu malträtieren. Netterweise durfte ich dann auch mal das werte Ding ausprobieren...
Glücklicherweise kommen viele meiner Tutees schon früher, sodass diese zusätzlichen Späßchen nicht von der Tutoriumszeit abgehen.
Außerdem fuhr ich am vergangenen Wochenende nach Emmen in die Niederlande, 20 Minütchen von meinem Heimatort entfernt und kaufte diverse Liter Vla. Diesen brachte ich gestern mit zum Tutorium und führte die Tradition fort.
Meine engagierte Truppe blieb sogar noch ein Weilchen länger um sich einen wunderschönen Sandfilm anzuschauen (An dieser Stelle ein herzlichen Dankeschön an Friedhelm).
Soweit alles schön und gut, aber wenn man dann am Mittwoch Abend im Trash auf seine „Tutees“ stößt und den Vorschlag bekommt, man könnte doch auch einmel Durak spielen und Schnaps dazu trinken, fühlt man sich doch ein wenig wenig ernst genommen.
Zudem bekam ich neulich während eines Tutoriums eine Email mit schönen Grüßen aus der ersten Reihe :).
Fazit:
Wenigstens macht es Spaß und der ein oder andere lernt nebenbei auch noch etwas.

Mittwoch, 28. November 2007

Planet Terror und Halloween...

Neulich sah ich Planet Terror im Kino. Zusammen mit Martina und ein paar ahnungslosen Erstis... naja nicht ganz, einer von Ihnen kannte den Film bereits.
Ich fand ihn jedenfalls toll (den Film). Auch wenn so mancher Philosophiestudent aus Münster da anderer Meinung ist und lieber Ratatouille empfielt, welchen ich übrigens auch noch sehen möchte.
Allerdings fand ich den besagten Film nicht toll, weil es ein besonders guter oder ein besonders tiefsinniger Film mit sinntragender Botschaft war. Nein, es war ein absolut rein dem Entertainment gewidmeter blutrünstiger verdammt übler und sinnfreier Zombiefilm. Aber manchmal mag ich so etwas nun mal.
Während des Films machte ich mir Sorgen um diejenigen unter den Erstis, denen ich aufgrund Zeitmangels keine genauen Informationen über den Film geben konnte . Zu meinem Erstaunen aber vor allem auch zu meiner Erleichtetung, waren sie recht begeistert. Allerdings verachtete ich die Bemerkung: „Der war aber echt besser als Death Proof.“ Wie bitte??? Besser als Death Proof? Wie war das mit der Einführung des Hyperlativs? Hat es nie gegeben? Richtig! Besser als am besten geht auch nach der neuen Rechtschreibreform nicht.
Einen Abend später ging es dann zur Halloweenparty. Peter lud recht herzlich ein, enthüllte sich jedoch nicht jedem. Es wurde getanzt, ich habe getanzt. „After Dark“ ist ein tolles Lied. Und da ich mein Bett auch erst bei Sonnenaufgang zu Gesicht bekam, war es äußerst angebracht.
Bei solchen Gelegenheiten fällt einem dann ein: Ich sollte Vorhänge kaufen!